AutoTrends Magazin

Unabhängige Verbrauchertests · Deutschland

Berlin / München.

Wer heute an eine deutsche Tankstelle fährt, braucht starke Nerven. Der Blick auf die Preistafel fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube:

 

Experten sind sich einig: Das ist erst der Anfang. Während die Politik über
Entlastungen diskutiert, die frühestens in Monaten greifen, stehen Millionen Pendler vor einer Frage ohne einfache Antwort: Wie soll man sich den Weg zur Arbeit noch leisten können?

Doch während Politiker reden, hat ein kleines Stück Technik die Runde gemacht — still, unscheinbar, und bisher fast ausschließlich unter Kfz-Profis bekannt. Ein Stecker, nicht größer als ein USB-Stick, der verspricht, das Problem an der Wurzel zu packen: weniger Verbrauch, ohne das Auto anzufassen.

Sein Name:

 

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SynGas.

Erst durch einen Durchbruch in der Mikro-Chip-Technologie gelang es Steinbach, gemeinsam mit einem befreundeten Elektronikingenieur, das Wissen aus dem Armee-Fuhrpark in einen kompakten Stecker zu übersetzen, der für jeden Privatfahrer bezahlbar ist.

Die anhaltend hohen Spritpreise gaben den letzten Anstoß für die Veröffentlichung: "Die Technologie sollte nicht länger nur Militär und Firmenflotten vorbehalten sein. Jede Familie hat das Recht, ihre Spritkosten sofort um bis zu 55 % zu senken."